»BERÜHMTE BESUCHER……

KÖNIG LEOPOLD II UND DIE BELGISCHE KÖNIGLICHE FAMILIE
Der Stadtentwicklungsplan für De Haan wurde wahrscheinlich vom Londoner Architekten William Kidner auf Anfrage von Leopold II entworfen. Dies erklärt das große Interesse des Königs an der Entwicklung des neuen Villenparks in den Dünen. Der König besuchte das Dorf häufig. Am 10. Juli 1890 unternahm er einen nachmittäglichen Spaziergang in De Haan und richtete seine besondere Aufmerksamkeit den Bepflanzungen und den unlängst gebauten Villen. So residierte Leopold II 1901 im “Hôtel des Familles”, dem heutigen “Dunepanne”, worauf sich das Gerücht verdichtete, daß er beabsichtigte ein Chalet für sich selbst in De Haan zu bauen.
Der Hintergrund für diese Neuigkeit war folgender: Mit der Absicht den Fremdentourismus anzukurbeln, ließ der König in den Dünen im Westen des Dorfes den ersten Golfplatz bauen. Er selbst eröffnete den Platz am 1. Juli 1903. Für diesen Golfplatz entwarf der englische Architekt Albert Mitchell das Clubhaus, das Bahnhaus und eine königliche Villa, alles im Landhausstil. Die königliche Villa wurde jedoch nie gebaut.

König Albert I, späterer Kronprinz, verbrachte im Sommer 1902 mit seiner Frau Elisabeth einen Monat im Seebad. Später besuchte Queen Elizabeth das “Zeepreventorium” drei mal, so auch im Jahre 1940, als es zur Unterbringung von verwundeten belgischen Soldaten diente. Diese Institution erhält auch heute noch viel Aufmerksamkeit vom Königshaus.
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DIE KAISERIN ZITA
Die frühere Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, Zita residierte für viele Jahre im Sommer in verschiedenen Villen an der Promenade von Wenduine. Zita, aus dem Hause Bourbon-Parma, wurde 1892 in Italien geboren. 1911 heiratete sie den Erzherzog Charles von Österreich, der den Thron im Jahre 1916 bestieg, nachdem sein bekannter Großonkel Kaiser Frans-Joseph starb. Seine Regierungszeit war kurz, denn er wurde 1918 entthront.
Danach wurde die tatkräftige Zita die Seele der Wiedereinrichtung der Monarchie.

Von 1929 bis zum zweiten Weltkrieg, als sie in die Vereinigten Staaten zog, blieb Zita in Belgien in Steenokkerzeel. Wie bereits erwähnt verbrachte die Familie ihre Urlaube in Wenduine. Anläßlich einer Meeressegnung verewigten Zita und ihre Familienmitglieder ihre Namen auf einer der ersten Seiten des “goldenen Buches” von Wenduine. Zu dieser Zeit weilte auch ein Kapuzinermönch im Dorf. Er pflegte seine Messe im Haus der früheren Kaiserin zu lesen .

(Quelle: Lepeer, E., Vin Dune an de Zee, veröffentlicht vom Gemeinderat von Wenduine, 1974)
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VALERIUS DE SAEDELEER
Die Kunstgesellschaft “Die Schwarze Katze”, zu der Valerius De Saedeleer gehörte, traf sich im Strandcafé “ A la Belle Vue” in Harendijke. De Saedeleer, 1867 geboren, lebte zunächst in Blankenberge und Wenduine. Später zog die Familie mit Georges Minne in die Gegend von Gent. Sie wurden die ersten Repräsentanten der Latem Schule. De Saedeleer ist in der Kunstgeschichte bekannt als Maler von Panoramalandschaften. Sein Werk wird manchmal auch als “Flandria Illustrata” bezeichnet.

Außer De Saedeleer, gehörten auch der Stadtminister von Blankenberge Wauters und der Maler Jules Gadeyne zu der Gesellschaft der “Schwarzen Katze”. Es war übrigens Jules’ Schwester “Mietje”, die das “Belle Vue” betrieb. Harendijke muß De Saedeleer verzaubert haben, denn die Familie De Saedeleer ließ sich im “Bagatelle” einem anderen Dünencafé nieder. Dort malte er mit Alexander Verhaeghe und Peerken Claessens. Im Jahr 1894 kaufte Königin Carolina von Sachsen im “Bagatelle” ein Saedeleer Gemälde für die zu damaliger Zeit beträchtliche Summe von 200 belgischen Francs .

(Quelle: Lepeer, E., Vin Dune an de Zee, veröffentlicht vom Gemeinderat von Wenduine, 1974)
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JAMES ENSOR
Über Ensor wissen wir, daß er in den Dreißiger Jahren regelmäßig in De Haan gesehen wurde. Zu dieser Zeit war er bereits ein bekannter Künstler. Auf einer riesigen Retrospektive in Brüssel im Jahre 1929 verlieh König Albert ihm den Titel Baron. Geboren im Jahre 1860 in Oostende als Sohn eines englischen Vaters und einer flämischen Mutter, studierte er zunächst ab 1876 an der Akademie seiner Heimatstadt und besuchte von 1877 bis 1880 die Akademie in Brüssel. Im Jahr 1881 ließ er sich schließlich in Oostende nieder, wo er als Junggeselle bis zu seinem Todestag lebte.

Das charmante De Haan war durch die Küstenbahn von Oostende aus leicht erreichbar.
Man kann daher darauf schließen, daß James Ensor das Seebad von Zeit zu Zeit besuchte.
Im Jahr 1933 erhielt Ensor in Brüssel den Titel “Prinz der Maler”. Er wurde mit der französischen “Legion d’Honneur” ausgezeichnet. Der französische Minister Anatole de Monzie reiste eigens nach Oostende, um diese Auszeichnung vorzunehmen, aber es war dann in De Haan im “Coeur Volant”, wo man de Monzie, Ensor, Einstein und Croquez später beim Abendessen sah.
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ALFONS BLOMME
Der Maler und Zeichner Alfons Blomme war ohne Zweifel der Künstler, der am längsten in De Haan weilte, genauer gesagt von kurz nach dem Ende des ersten Weltkrieges bis zum Jahr 1970. Er wurde 1889 in Roeselare geboren. Ab 1902 studierte er Kunst und graduierte mit Auszeichnung in Grafik an der Akademie von Roeselare und war dort Preisträger.
Anschließend studierte er in Brüssel, wo er mit moderner Kunst und Neo-Impressionismus in Berührung kam.

Am 29. November 1929 tauschten Blomme und seine Frau Kaatje “Ukkel” gegen die Villa Martha am Driftweg in Klemskerke-De Haan. 1933 lernte Alfons Blomme in De Haan Albert Einstein kennen. Dieser lebte seit April hier im Exil. Zwischen den beiden entwickelte sich eine ganz besondere Freundschaft. Auf Blomme’s Anfrage hin, stand Einstein für ihn Modell und ließ sein Porträt von Blomme auf Leinwand bannen.
Blomme verhandelte mit verschiedenen Gemeinden über die Gründung eines Museums, daß seinen Namen tragen sollte. Eine dieser Gemeinden war De Haan. Das Museum wurde schließlich in seinem Heimatort Roeselare gebaut.
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HENRI CASSIERS
Bewunderern von Plakatkunst und Büchernarren ist der Name Henri Cassiers definitiv ein Begriff. Der begabte Zeichner und Aquarellist war vor Ort, als das neue Seebad aufblühte. Henry Cassiers war ein bescheidener Meister, der überwiegend angewandte Kunst schuf: Illustrationen, didaktische (aufklärersiche) Wandbilder, Postkarten,... Das “Hôtel du Coq” eröffnete am 22. Juli 1888 mit einem üppigen Festmahl. Zu diesem Anlaß war eine erlesene Schar von Menschen geladen, unter ihnen Henri Cassiers, der Gestalter des Menüs.
Im Hotelpark wurde später eine bezaubernde Villa gebaut. Zu dieser Zeit war Cassiers überwiegend als Illustrator für gängige Zeitschriften, wie z.B. “Le patriote Illustré” tätig. Er zeichnete vor Ort bei aktuellen Anlässen Illustrationen. Seine Zeichnungen hatten den gleichen Stellenwert, den später Pressefotografien einnahmen.

Um 1897 entwarf und zeichnete Henri Cassiers das äußerst bekannte Plakat für De Haan, welches für viele Jahre benutzt wurde. Er scheint das Kommen und Gehen der Einwohner und Touristen sehr genau beobachtet zu haben. Bemerkenswert an diesem Plakat ist sein Augenmerk für Anekdoten, die pittoreske Natur des Ortes und der Widerspruch zwischen Tradition und Moderne. Hier stellt er der traditionellen Bekleidung der Dünenbewohner und “het Zandhoevetje”, der Sandhütte die moderne Kleidung der Touristen und das luxoriöse Grand Hôtel im Hintergrund gegenüber.
Es ist diese pittoreske Gruppe von Personen, die auf De Haan’s Hauptattraktion aufmerksam macht.
Seine ausgewogene Struktur, seine hellen Farben und klare Zeichnung machen die Besonderheit dieses Werkes aus.

Das örtliche Verkehrsamt verkauft Reproduktionen dieses Plakats zum Preis von 2,50
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MAURICE MAETERLINCK
Maeterlinck war ohne Zweifel der erste Schriftsteller, der das junge Seebad kennenlernte. Ein französischer Schriftsteller, der in Gent geboren wurde und später einer der berühmtesten Dichter seiner Zeit wurde. In seiner Heimatstadt war er Doktor der Rechtswissenschaften und Anwalt, widmete sich jedoch bald ausschließlich der Literatur. Als er 1911 den Nobelpreis erhielt, wurde er auf der ganzen Welt bekannt. 1932 erhielt er den Titel des Herzogs.

Anfang August 1889 residierte Maeterlinck im Hôtel du Coq, in das es zu dieser Zeit eine internationale Kundschaft zog: Belgier aus Antwerpen, Dendermonde, Gent, Spa und Lüttich; Franzosen aus Rouen und Paris; Deutsche aus Dresden und eine achtköpfige spanische Familie, die den katalonischen Namen Pujol trug.
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EMILE VERHAEREN
Der in französischer Sprache schreibende flämische Dichter Emile Verhaeren lebte 2 Jahre vor seinem tragischen Tod in Rouen für eine kurze Zeit in Wenduine. Im August 1914 begann der erste Weltkrieg. König Albert I verließ Brüssel und ging nach Antwerpen, wo ein Großteil der belgischen Armee Stellung bezogen hatte.
Der König schickte einen Wagen, um die Familie Verhaeren abzuholen, die zu dieser Zeit in der Hauptstadt lebte, um sie an einen Ort zu bringen, den sie selbst auswählen durften. Eine Zeit lang blieben sie in Edegem. Ihr nächster Zufluchtsort wurde die Villa Scaldis in Wenduine, wo die Familie kurz bleib, bevor sie nach Oostende und England weiterzog, um schließlich in Paris zu landen.

(Quelle: Lepeer, E., Vin Dune an de Zee, veröffentlicht vom Gemeinderat von Wenduine, 1974)

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STEFAN ZWEIG
Am Vorabend des Ausbruchs des ersten Weltkrieges lebte dieser berühmte österreichiche Autor in De haan. Geboren wurde er in Wien und studierte dort Philosophie, Germanistik und Romanische Sprachen. Während des ersten Weltkrieges arbeitete er zunächst in den Kriegsarchiven in Wien. Er ging 1917 und 1918 nach Zürich, um sich als Friedenskämpfer einzusetzen und lebte seit 1919 in Salzburg. Seine leidenschaftliche Suche nach einer guten Verständigung zwischen verschiedenen Menschen und Kulturen waren zeitlebens sein Hauptanliegen. Zweig suchte und fand Gleichgesinnte. Er entdeckte das Werk Emile Verhaerens für sich und war stark beeindruckt von dessen Vitalität und seinem positiven Lebensgefühl.

"Die Welt von Gestern" wird als Zweig’s bedeutendstes Werk angesehen. In ihm beschreibt er, wie er kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs zum alljährlichen Besuch des Dichters Emile Verhaeren reist. Aber zunächst möchte er im Juli einige Wochen an der Küste, vorzugsweise in De Haan genießen. Über diesen Sommer im Jahr 1914 schreibt er: "...In Le Coq, einem kleinen Seebad in der Nähe von Oostende, in dem ich zwei Wochen verbrachte, bevor ich wie jedes Jahr zu Verhaerens kleinem Landhaus reiste, herrschte dieselbe Sorglosigkeit wie immer. Die Urlauber lagen unter ihren bunten Sonnenschirmen am Strand oder badeten im Meer, die Kinder ließen Drachen steigen, vor den Kaffeehäusern tanzten junge Menschen auf dem Deich. Alle möglichen Nationalitäten lebten friedlich miteinander..."
Als Zweig von der österreichischen Kriegserklärung an Serbien am 28. Juli 1914 hörte, reiste er mit dem letzten Zug von Oostende nach Deutschland.

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GERARD WALSCHAP
Unter den Schriftstellern, die ihren Wohnsitz in Wenduine hatten, war Gerald Walschap mit Sicherheit nicht der Unbedeutendste. Zwischen 1928 und 1938 war er im Juli stets ein treuer Besucher. Seine Werke “Adelaide” und “Celibate” schrieb er in Wenduine. Er war besonders fasziniert vom weißen Bauernhof Saint-Marie entlang der Uitkerkestraat, der kürzlich umgebaut und erweitert wurde.

(Quelle: Lepeer, E, Vin Dune an de Zee, veröffentlicht vom Gemeinderat von Wenduine, 1974)
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ALBERT EINSTEIN
Der Antisemitismus vertrieb Albert Einstein aus Deutschland und seine Freundschaft zu unserem Königshaus öffnete die Tür zur Villa Savoyarde in De Haan für ihn.
Einstein wurde 1879 in Ulm geboren. Seine Familie zog 1880 nach München.
Albert Einstein studierte an der technischen Hochschule. Bis 1909 arbeitete er am Patentamt in Bern. 1905 veröffentlichte er an der Universität Zürich seine Doktorarbeit über die Relativitätstheorie und wurde dort Professor.
1913 zog seine Familie nach Berlin, wo Einstein zum Mitglied der “Akademie der Wissenschaften” ernannt wurde. Später wurde er dort Professor für Physik. 1921 erhielt er den Nobelpreis für Physik für seine Forschung und Erklärung des photoelektrischen Effekts.
Als Hitler am 13. März 1933 die Macht ergriff waren Albert Einstein und seine Frau Elza Koch auf der Rückreise von den Vereinigten Staaten von Amerika, wo er einige Seminare in Pasadena geleitet hatte. Auf dem Red Star Liner Dampfschiff Richtung Belgien erfuhr er, daß die Nazis seinen gesamten Besitz beschlagnahmt und eine wahre Hexenjagd auf die Juden entfesselt hatten.

Der Dampfer legte am 28. März 1933 in Antwerpen an. Dort wurde er vom Gemeinderat von Antwerpen, einigen Professoren, einigen flämischen Freunden und Journalisten aus Belgien und dem Ausland empfangen. Im Centuryhotel gab er seinen Entschluß bekannt, nicht nach Deutschland zurückzukehren.

Einstein und seine Frau hielten sich für einige Tag mit Professor Arthur De Groodt im Schloß Cantecroy (Alter Gott) auf. De Groodts Frau reiste nach De Haan und mietete dort 2 Villen in der Shakespaerelaan: Die Savoyarde für die Einsteins und La Maisonette für ihre eigene Familie. Einstein reiste mit dem Zug von Antwerpen nach Oostende. Von dort aus nahm er die Küstenbahn nach De Haan. Aller Umbruch konnte Einstein nicht davon abhalten einige Vorträge in Brüssel, Oxford und Oostende (für den Rotary) zu halten, einen Ausflug aufs Meer mit der Küstenwacht Zinnia zu unternehmen, ein Geigenkonzert im Kasino von Oostende zu geben oder seine Freunde, die Maler James Ensor, Felix Labisse, Alfons Blomme und den Schriftsteller Aldous Huxley zu besuchen.

Die örtliche Polizei erhielt am 12. April 1933 den schwierigen und heiklen Auftrag die Sicherheit des Wissenschaftlers auf diskrete Art zu gewährleisten.
Der Mord an Professor Theodore Lessing durch die Nazis am 31. August 1933 überzeugten Einstein schließlich von der großen Gefahr, in der er sich zweifellos befand.
Am 10. September reiste die Familie von Oostende nach England. Sie erreichten noch am gleichen Abend die Victoria Station in London. Später wurde in einigen Dokumentarfilmen und einem ostdeutschen Film aus dem Jahr 1988 über den Physiker auch das Seebad De Haan erwähnt.
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BJORN HENDRICKX
Der Ruderer Bjorn Hendrickx aus De Haan trat zweimal bei den Olympischen Spielen an. Während seiner Vorbereitungen für die Spiele in Athen im Jahr 2004 musste er wegen einer Rückenverletzung aufgeben. Bjorn Hendrickx wurde am 10. April 1974 geboren. Schon als kleiner Junge war er Mitglied vom KRNS Oostende.

1996 nahm er zum ersten Mal an den Olympischen Spielen teil, wo er mit Tom Symoens in einem Team ruderte. Sie erreichten den 10. Platz im Zweier-Skull. Während der Spiele im Jahr 2000 bildete Hendrickx ein Team mit Stijn Smulders, Arnaud Duchesne und Luc Goiris. Sie konnten sich jedoch nicht für das Halbfinale qualifizieren. Im Hoffnungslauf traten sie gegen die Schweiz, Italien und die USA an. Hier wurden sie dritte und schlugen sich bis zum Halbfinale durch. Zwei Tage später gelang es ihnen nicht, sich für das Finale zu qualifizieren. Das Vierer Sculls Team wurde dritter, neunter in der allgemeinen Klasseneinteilung. Nach den Spielen gewann Hendrickx zusammen mit Smulder (im Zweier-Scull) den Zürich World Cup in Princeton und erreichte viele weitere hervorragende Ergebnisse in internationalen Ruderwettbewerben. Er wurde in seiner Heimatstadt De Haan dreimal zum Sportler des Jahres gewählt.

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